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	<description>Teenager außer Kontrolle!</description>
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		<title>Den Übergang vom Kind zum Erwachsenen gemeinsam meistern</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die meisten Kinder beginnt mit der Pubertät eine aufwühlende Phase. Ängste, Selbstzweifel, aber auch überkochende Gefühle und Neugier prägen diese Jahre. Vor der eigenen Identität steht die Abnabelung von den Eltern mit all ihren Konflikten. Viele Eltern blicken mit Sorge auf diesen Lebensabschnitt, bedeutet er für sie doch auch ein Loslassen. Gerade auch für [...]]]></description>
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<p>Für die meisten Kinder beginnt mit der Pubertät eine aufwühlende Phase. <strong>Ängste, Selbstzweifel, aber auch überkochende Gefühle und Neugier</strong> prägen diese Jahre. Vor der eigenen Identität steht die Abnabelung von den Eltern mit all ihren Konflikten. <strong>Viele Eltern blicken mit Sorge auf diesen Lebensabschnitt, bedeutet er für sie doch auch ein Loslassen.</strong> Gerade auch für Mütter birgt die Pubertät viele innere Konflikte. Denn nicht nur die Kinder suchen nach einer neuen Identität, nein auch, insbesondere <strong>Mütter müssen eine neue Perspektive für ihr Leben finden</strong>. Die Thematik „Teenager out of control – Ein 25-wöchiger Online-Kurs für Eltern“ kann da wertvolle Hilfestellung geben.</p>
<p>Es werden wichtige Grundlagen vermittelt. Denn nicht jeder weiß, was im menschlichen Körper in dieser Zeit vorgeht. Nach Außen zeigen sich die inneren Veränderungen meist an <strong>als unangemessen empfundenem Verhalten</strong>.  Konflikte sind vorprogrammiert, wenn zwei Parteien mit Unverständnis auf einander reagieren. Gerade Eltern haben es in der Hand diese schwierige Phase zu entschärfen. <strong>Verständnis und Mitgefühl heißen wichtige Zauberworte</strong>. Das zu erkennen erfordert allerdings die <strong>Bereitschaft den Nachwuchs loszulassen</strong> und ein gutes Vertrauen in das eigenen Erziehungsvermögen. Sind alle Beteiligten gut vorbereitet, kann das Abenteuer Pubertät gemeinsam und erfolgreich bewältigt und aus dem quer schießenden Teenager ein eigenständiger, selbstbewusster Erwachsener werden. <strong>Und ganz nebenbei aus den besorgten Eltern wieder unabhängige Menschen.</strong></p>
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		<title>Pubertät ist die Zeit, wenn die Eltern komisch werden.</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Kindererziehung eben kein Kinderspiel ist, wissen Eltern spätestens, wenn ihre Sprösslinge in die Pubertät kommen. Konflikte sind da vorprogrammiert. Solche Konflikte gehören sogar zu dieser entscheidenden Phase der Entwicklung dazu. Abgrenzung und Neudefinition der eigenen Persönlichkeit heißen die Stichworte, die für das neue Verhalten – leider oft als Fehlverhalten interpretiert – verantwortlich sind. Je [...]]]></description>
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<p>Dass Kindererziehung eben kein Kinderspiel ist, <strong>wissen Eltern spätestens</strong>, wenn ihre Sprösslinge in die Pubertät kommen. Konflikte sind da vorprogrammiert. Solche Konflikte gehören sogar zu dieser entscheidenden Phase der Entwicklung dazu. <strong>Abgrenzung und Neudefinition der eigenen Persönlichkeit</strong> heißen die Stichworte, die für das neue Verhalten – leider oft als Fehlverhalten interpretiert – verantwortlich sind. Je inniger das Verhältnis zu den Eltern eigentlich ist, desto heftiger werden oft diese pubertären Konflikte. Um trotzdem <strong>optimal mit diesen Situationen umgehen</strong> zu können werden überall Kurse angeboten. Teenager out of control – Ein 25 wöchiger Online-Kurs für Eltern bietet eine geeignete Plattform um diese schwierige Phase <strong>weitgehend unbeschadet</strong> zu überstehen.</p>
<p>Dabei birgt bereits die Bezeichnung den Schlüssel zur Lösung. <strong>„Teenager out of control“</strong> heißt der viel sagende Titel. Denn nicht nur die Kinder an der Schwelle zum Erwachsenen müssen lernen und sich neu definieren<strong>. Gerade auch für die Eltern</strong> beginnt mit der Pubertät eine entscheidende Phase. <strong>Sie müssen nicht nur ertragen, sie müssen lernen, die Kontrolle über ihre Kinder loszulassen.</strong> Und gerade das fällt Eltern oft schwer, glauben sie doch, dass die lieben Kleinen ohne ihre Kontrolle bestenfalls in der Schule versagen, schlimmstenfalls auf die schiefe Bahn geraten. Diese Angst zeugt zudem von einem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten bei der Erziehung der Kinder. <strong>Wer mit all diesen Ängsten und Zweifeln umgehen kann, der übersteht die Pubertät ohne bleibenden Schaden.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Rebellion der Teenager</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Pubertät vollziehen sich bei jedem Jugendlichen erhebliche körperliche und seelische Umbrüche. Kein Wunder also, dass Kinder in dieser Zeit zu sehr schwierigen Zeitgenossen werden. Zu allererst zu spüren bekommen das natürlich die Eltern. Doch auch Lehrer, Sporttrainer und Erzieher können lange Lieder über pubertierende Jugendliche und die Probleme mit ihnen singen. Dabei darf [...]]]></description>
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<p>In der Pubertät vollziehen sich bei jedem Jugendlichen <strong>erhebliche körperliche und seelische Umbrüche</strong>. Kein Wunder also, dass Kinder in dieser Zeit zu sehr schwierigen Zeitgenossen werden. <strong>Zu allererst zu spüren bekommen das natürlich die Eltern</strong>. Doch auch Lehrer, Sporttrainer und Erzieher können lange Lieder über pubertierende Jugendliche und die Probleme mit ihnen singen. Dabei darf allerdings nie vergessen werden, dass die Jugendlichen <strong>vor allem mit sich selbst im Unreinen sind</strong>. Die Veränderungen, die Körper und Gehirn in dieser Zeit durchmachen, stellen die Teenager <strong>auf eine harte Probe</strong>. Gern wären sie erwachsen, würden sich von Eltern und jeder Autorität lösen, andererseits möchten sie ewig Kinder bleiben und fürchten nichts so sehr wie die Endgültigkeit des Erwachsenenseins mit aller Verantwortung und vielen unbekannten Problemen. <strong>Niemand kann sie aus dieser Zwickmühle befreien</strong>. Das spüren sie selbst und reagieren mit Zorn, heftigen Gefühlsausbrüchen, Ablehnung gegen alle Erwachsenen, widersprüchlichen Handlungen und Wünschen, ja, sie werden oft sogar recht aggressiv.</p>
<p>Die Prozesse, die der Jugendliche in der Pubertät durchläuft <strong>sind nicht aufzuhalten</strong>, und niemand kann ihn davor schützen. Das wäre auch nicht Sinn der Sache, denn es handelt sich um den schwierigen Weg zum reifen Menschen, der in der Gesellschaft seinen Platz finden muss. Was Teenager brauchen ist <strong>Verständnis</strong>, jedoch nicht grenzlose Freiheit. Grenzen und Regeln sind jetzt besonders wichtig. Sie sollten zeit- und altersgemäß sein, aber mit Konsequenz eingehalten werden, auch wenn der Jugendliche ihren Sinn nicht einsehen will. <strong>Zuhören ist sehr wichtig</strong>. Viele Kümmernisse suchen die aufmüpfigen Teenies heim, die dann oft einfach nur wie ein Kind sind. Manchmal reicht es, zu signalisieren: Ich bin bei dir, höre dir zu und kann dich verstehen. Der einzige Trost für die Eltern ist, dass die Zeit vorüber geht. <strong>Die Erinnerung an die eigene Pubertät kann manchmal recht hilfreich sein.</strong></p>
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		<title>Die Pubertät</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinder Pubertät]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Kinder in der Pubertät schwierig werden, davon können alle Eltern von Teenagern ein Lied singen. In der Pubertät vollziehen sich bei den Jugendlichen nicht nur körperliche Veränderungen, sondern auch das Gehirn macht einen Wandel durch. Eigentlich ist jede Faser der Teenies in Aufruhr. Nicht vergessen sollte man, dass die Jugendlichen in dieser Zeit selbst [...]]]></description>
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<p>Dass Kinder in der Pubertät schwierig werden, davon können alle Eltern von Teenagern ein Lied singen. <strong>In der Pubertät vollziehen sich bei den Jugendlichen nicht nur körperliche Veränderungen, sondern auch das Gehirn macht einen Wandel durch. </strong>Eigentlich ist jede Faser der Teenies in Aufruhr. Nicht vergessen sollte man, dass die Jugendlichen in dieser Zeit <strong>selbst leiden</strong>. Werte, die in der Kindheit Stabilität hatten, geraten ins Wanken, neue körperliche und seelische Bedürfnisse entstehen, die Kindern wollen sich abnabeln und fürchten dennoch den Sprung ins Erwachsenendasein. <strong>Die Eltern bekommen das Gefühlschaos geballt ab.</strong> Die Kinder gehen auf Abwehr, wo nur möglich, werden abweisend, frech, haltlos zornig, verschwinden sang- und klanglos zu ungekannten Freunden und Unternehmungen.</p>
<p>Bei manchen Teenies kommt die Pubertät krasser als bei anderen zum Ausbruch. <strong>Nicht zu vergessen ist:</strong> Auch in diesem Alter brauchen die Kinder Eltern. Eltern, und nicht nur Kumpels. <strong>Regeln sind nach wie vor wichtig</strong>, Konsequenz, aber keine zügellose Härte, Verständnis, aber keine Akzeptanz von Überschreitung aller Grenzen. Wenn Teenies vollkommen außer Kontrolle geraten, sogar aggressiv und handgreiflich werden, total unzugänglich sind und jeden Respekt missen lassen, dann liegen Erziehungslücken meist schon in der Vergangenheit. Wurde das kleinere Kind nicht beachtet, bekam wenig Zuwendung und spürte nicht die liebevolle leitende Elternhand, <strong>so ist es mit 14 oder 16 Jahren zu spät, um damit anzufangen.</strong> Wichtig ist, bereits zu Beginn der Pubertät trotz aller Probleme, <strong>eine Verständnisbrücke zu bauen.</strong> „Ich weiß, dass du es jetzt schwer hast, ich verstehe deine Verwirrung, den Liebeskummer und den Wunsch, das Leben selbst zu packen, ich bin aber für dich da. Wir müssen zusammen Wege finden, wie wir jetzt zusammenleben.“ So unzugänglich sich die Kinder auch geben, es sollte immer wieder <strong>ausdauernd das Gespräch gesucht</strong> werden. Zum richtigen Zeitpunkt, wenn der Jugendlich zuhört und nicht gerade völlig aufgelöst ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gutes Verhalten bei Teenagern</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kind auf den richtigen Weg bringen]]></category>
		<category><![CDATA[Kind unterstützen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pubertät Umgang]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle Eltern wünschen sich ein möglichst gutes Verhältnis zu den Kindern, ein Leben lang. Leider ist das nicht immer der Fall. Im Kindergartenalter sind die meisten Kinder noch lieb und &#8220;pflegeleicht&#8221;, jedoch treten mit zunehmendem Alter, bei einigen Beziehungen zwischen Eltern und Kinder Probleme auf, welche absolut schwerwiegend sein oder werden können. Besonders im Alter, [...]]]></description>
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<p>Alle Eltern wünschen sich ein <strong>möglichst gutes Verhältnis zu den Kindern</strong>, ein Leben lang. Leider ist das nicht immer der Fall. Im Kindergartenalter sind die meisten Kinder noch lieb und &#8220;pflegeleicht&#8221;, jedoch treten mit zunehmendem Alter, bei einigen Beziehungen zwischen Eltern und Kinder Probleme auf, welche <strong>absolut schwerwiegend</strong> sein oder werden können. Besonders im Alter, wenn die Pubertät beginnt, geraten &#8220;Teenager out of control&#8221; und Eltern wissen nicht mehr, wie sie mit den eskalierenden Situationen zurechtkommen können. Die Teens lassen sich in den seltensten Fällen, von den Eltern noch etwas sagen und machen nur noch Dinge, die ihnen gefallen. <strong>In vielen Familien gerät das ganze Leben aus den Fugen, dass sogar Jugendamt und Polizei informiert werden müssen.</strong> Kritisch wird es auch dann, wenn die Schule, trotz Schulpflicht, nicht weiter oder nur sporadisch besucht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was Eltern tun können</strong></p>
<p>Eltern sollten auf den Umgang der Kinder achten und gegebenenfalls beobachten. Mitunter können auch Medien negativ auf die Kinder und Jugendlichen einwirken, sodass diese nicht zwischen Unrecht oder Recht entscheiden, oder entscheiden können. Es kann niemals schaden, <strong>professionelle Hilfe</strong> in Anspruch zu nehmen, wie bei einem Berater oder einem Therapeuten und ein Gespräch, vielleicht auch erst einmal ohne das Kind, zu führen. Natürlich kann auch ein 25-wöchiger Onlinekurs für Eltern helfen. Oft liegen die Probleme, aufgrund welcher das Kind so aggressiv und reizbar ist, <strong>in einer ganz anderen Richtung</strong>, wie viele Eltern als Erstes denken. In den häufigen Fällen machen sich die Eltern Vorwürfe nicht alles für das eigene Kind getan und versagt zu haben. <strong>Dies sollte sich kein Elternteil einreden, sondern weiterhin mit aller Kraft für das Kind da sein, es unterstützen und es wieder auf den richtigen Weg bringen.</strong></p>
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